FCE-Kaderplanung schreitet voran: 4 weitere Neuzugänge

Timo Schellinger und Felix Hellwig kommen zur neuen Saison – Tim Weiskopf und Max Schwabe rücken von den A-Junioren auf

Mit vier weiteren interessanten Neuzugängen wird unsere Erste Mannschaft in der kommenden Saison die Aufgabe in der Bezirksliga angehen.

So wird Timo Schellinger (21 Jahre) ab der kommenden Runde das FCE-Trikot tragen. Timo ist ein “echter Emmendinger”, er spielte während seiner Juniorenzeit bei der SG Wasser-Kollmarsreute und beim Bahlinger SC (A-Junioren). Nach seiner Rückkehr stieg er mit der SG 2016 auch in die Landesliga auf. Danach begann er einen Studienaufenthalt in den Vereinigten Staaten, von wo er nun zurück kehrt. Dort spielte er für das Georgia Military College in der Division 1 der National Junior College Association, deren Niveau lt. Experten mit der Landesliga vergleichbar ist. Timo ist ein Außenverteidiger, der sowohl auf der linken als auch der rechten Außenbahn eingesetzt werden kann.

Vom SV Kappel wechselt Felix Hellwig im Sommer an die Elz. Felix ist trotz seiner erst 20 Jahre bereits Spielführer des A-Kreisligisten. Der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler spielte davor in den Jugendteams des PSV Freiburg und des PTSV Jahn Freiburg und möchte beim FCE den nächsten Schritt in seiner sportlichen Entwicklung machen.

Erfreulicher Weise können wir auch die ersten Zusagen bisheriger A-Juniorenspieler vermelden. Torwart Max Schwabe und Tim Weißkopf, beide 18 Jahre alt, haben sich entschieden, dem FCE treu zu bleiben. Tim, der bereits seit 4 Jahren das FCE-Trikot trägt, ist ein talentierter Mittelfeldspieler, der dort sowohl offensiv als auch defensiv eingesetzt werden kann. Max wechselte zur laufenden Saison von den A-Junioren der Spfr. Eintracht Freiburg ins Elzstadion. Er gehört zum Kader der Südbadischen Auswahl. Wir freuen uns, dass uns beide Jungs helfen möchten, eine erfolgreiche Saison in der Bezirksliga zu spielen und hoffen, dass sich noch viele unserer A-Junioren eben so entscheiden werden.

Renzo Düringer

FCE-Junioren mit erweitertem Konzept

Inhaltliche und personelle Neuausrichtung ab der kommenden Saison

Mit einem neuen inhaltlichen Konzept und einer erweiterten Personalbasis geht der FC Emmendingen bei den älteren Jahrgängen seiner Juniorenabteilung ab der Saison 2019/20 neue Wege.

Ein Kernpunkt der Neuausrichtung ist die Besetzung der Position “Sportlicher Leiter”. Die zweite neue Maßnahme ist die Einführung alterklassenübergreifender Trainingsgruppen unter der Leitung erfahrener ehemaliger Spieler und Trainer des FCE.

Dabei ist es uns gelungen, mit Christian Rees und Thomas Deisinger zwei qualifizierte Experten für die Besetzung der sportlichen Leitung zu gewinnen. Während Christian Rees die strategischen Themen und insbesondere die Vernetzung der älteren Altersklassen mit dem Aktivbereich verantworten wird, ist Thomas Deisinger, aktuell noch Trainer der B1-Junioren, künftig für die Sichtung und Betreuung der Talente im FCE sowie potenzieller Neuzugänge zuständig.

Da die Neukonzeption zum Ziel hat, stärker vernetzt zu arbeiten, ist die Bildung altersklassenübergreifender Trainingsgruppen ein wesentliches Element der weiteren sportlichen Entwicklung im Juniorenbereich. Vorgesehen ist, vier Trainingsgruppen zu bilden, die je ein Mal monatlich miteinander trainieren. Zusammengesetzt sind diese Gruppen aus den Spielern der C-, B- und A-Junioren. So werden z.B. der ältere C- und der jüngere B-Juniorenjahrgang eine Gruppe bilden, eben so der ältere B- und der jüngere A-Juniorenjahrgang. 2 weitere Trainingsgruppen werden abwechselnde Inhalte anbieten und ebenfalls aus gemischten Jahrgängen zusammengesetzt sein. Trainiert werden die Gruppen von ehemaligen FCElern wie Nedo Radovanovic und Mario Rombach. Wir versprechen uns durch diese Maßnahme nicht nur eine Verbessserung der sportlichen Qualität sondern auch die Verbreiterung der fußballerischen Kompetenz im Verein durch die Mitarbeit zusätzlicher Experten.

Wir freuen uns, mit diesen Maßnahmen und Personalien eine gute Basis für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung des FCE-Nachwuchses gelegt zu haben.

Renzo Düringer, 1. Vorsitzender

Starke erste Halbzeit gespielt


 FCE verliert trotz 1:0-Führung noch spät mit 1:3 gegen Elzach-Yach

Bei geradezu winterlichenTemperaturen entwickelte sich ein sehr flottes Landesligaspiel. Dabei zeigte das Costa-Team in der ersten Halbzeit die stärkste Leistung in einem Heimspiel seit langer Zeit. So räumten in der Innenverteidigung Felix Wolf und Jo Gutjahr alles weg, was gefährlich zu werden drohte. Auf der linken Abwehrseite bestach Jeremia Gass ein ums andere Mal mit seiner Cleverness und coolen Dribblings. Im zentralen Mittelfeld lieferte Denis Gretz eine Klasse-Partie und sicherte souverän jeden Ball. Neben ihm zeigte Jakob Grießbaum nicht nur viel spielerische Klasse und eine prima Technik am Ball, sondern auch einen enormen kämpferischen Einsatz. Und in der Offensivreihe vernaschte Aldin Coric die Gegenspieler reihenweise, die sich oft nur noch durch (teils rüde) Fouls zu helfen wussten. Da aber auch die Gäste aus Elzach einen schnellen und sehr ansehnlichen Fußball spielten, war das Derby voller Abwechslung. Nach einem erstklassig diagonal geschlagenen Ball von Aldin Coric nahm Kazbek Ulubiev die Kugel gegen die Laufrichtung seines Gegenspielers mit und erzielte mit trockenem Schuss das 1:0 (14. Spielminute). Elzach kam im ersten Durchgang nur zu einer echten Topchance, aber Stefan Lohrer im Kasten des FCE lenkte den satten Schuss des Elzachers Robin Köhler noch mit den Fingerspitzen über die Torlatte. Nach einem nahezu perfekt ausgespielten Konter über mehrere Stationen hatte dann der FCE die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Julian Engler als letzter Abnehmer der Ballstafette wollte es zu gut machen und die Kugel in zentraler Position rund zwölf Meter vor dem gegnerischen Tor erst noch annehmen. So geriet ein Elzacher Abwehrbein noch dazwischen und blockte den Schuss. Kurz vor der Pause hatte man dann den Eindruck, dass die Konzentration und die Kraft der jungen Emmendinger Mannschaft bereits nachließ, so dass von der Tribüne aus der Pausenpfiff gefordert wurde. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel immer wilder. Es ging in hohem Tempo hin und her, aber zumeist kamen die Bälle nicht mehr präzise zum Mitspieler. Der Eindruck verfestigte sich, dass Kraft und Kondition bei der Costa-Truppe nun stark nachließen. Durch einen stark getretenen Freistoß kam Elzach dann zum 1:1-Ausgleichstreffer (69. Minute), der zu diesem Zeitpunkt etwas glücklich war. Das gab den Gästen und Mut und verunsicherte die FCE-Spieler. Nach einem relativ leichten Abwehrfehler auf der linken Abwehrseite fiel dann das 1:2, das im Grunde die gute Leistung der FCE-Truppe zunichte machte. Das 1:3 in der Nachspielzeit spielte keine Rolle mehr. Dennoch sei erwähnt, dass dieses Gegentor fiel, weil ein FCE-Spieler nicht in der Lage war, einen Einwurf an den eigenen Mann zu bringen. Das war schade, wie die Niederlage insgesamt auch.
Der FCE spielte mit: Lohrer, Hader, Wolf, Gutjahr, Gass, Gretz (Wormuth), Grießbaum, Coric (Remmersmann), Engler, Ulubiev, Bange (Jasseh)

Michael Zäh

„Crocky“ begeistert alle: Der FC Emmendingen erhält Sepp-Herberger-Urkunde

Eckel in Spiez: Verleihung der Herberger-Urkunden am mythischen Ort

Hennef/Spiez, 11. April – Einmal noch, vielleicht zum letzten Mal, kehrte er also zurück. Horst Eckel, damals Benjamin der Mannschaft, der im Wankdorf Stadion zu Bern am 4. Juli 1954 Ungarns Antreiber Hidegkuti gedeckt hatte. Anlass für Eckels Reise aus seiner geliebten Pfalz ins schweizerische Spiez war die Verleihung der Sepp-Herberger-Urkunden. 65 Jahre, nachdem die deutsche Nationalmannschaft am Ufer des Thuner Sees logiert hatte, wurden die diesjährigen Preisträger im Ballsaal des Strandhotels Belvédère ausgezeichnet.

Deutschlands älteste Fußballstiftung prämierte mit ihren begehrten Urkunden in Anwesenheit des letzten lebenden „Helden von Bern“ sowie des DFB-Ehrenspielführers Uwe Seeler 13 Preisträger – 13 leuchtende Beispiele für die integrative Kraft des Fußballs und bemerkenswertes Engagement. Die Sieger 2019 in den fünf Kategorien sind: FC Emmendingen (Schule und Verein), Schleswig-Holsteinischer Fußballverband (Fußball Digital), SV Teutonia Köppern (Behindertenfußball), Justizvollzugsanstalt Iserlohn (Resozialisierung) und der 1. FC Donzdorf (Sozialwerk/Horst-Eckel-Preis). Die Urkunden sind mit einem Gesamtwert von 58.000 Euro in Geld- und Sachpreisen dotiert.

Wertschätzung und Anerkennung für ehrenamtliches Wirken

„65 Jahre nach dem ‚Wunder von Bern‘ wollten wir unseren Preisträgern ein ganz besonderes Erlebnis bieten. Ihnen an diesem besonderen Ort ‚Danke‘ sagen für das, was sie auf so bemerkenswerte Weise und oft nahezu unbemerkt von einer breiten Öffentlichkeit leisten“, erklärte Stiftungsgeschäftsführer Tobias Wrzesinski. „Die ersten Rückmeldungen zeigen: mit Blick auf den Ort und die versammelten Helden des Fußballs ist unser Plan voll aufgegangen. Unsere Wertschätzung und unser Respekt vor dem ehrenamtlichen Wirken sind auch in diesem Jahr spürbar angekommen“, so Wrzesinski.

Dieter Rutz – beim WM-Sieg in Wankdorf 15 Jahre alt – nahm aus den Händen von Stiftungsbotschafter Ottmar Hitzfeld die Urkunde in der wichtigen Kategorie „Schule und Verein“ mit breitem Strahlen entgegen. Der mehr als rüstige 80-jährige Vereinsmitarbeiter hatte die innovative Spielform „Crocky“ beim FC Emmendingen in Südbaden eingeführt und damit eine Welle der Begeisterung ausgelöst. Auch Hans-Ludwig Meyer freute sich über die Anerkennung. Der Präsident des Schleswig-Holsteinischen Fußballverbandes (SHFV) ist zurecht stolz auf die jüngste Idee des SHFV im digitalen Bereich. Der Verband im Norden Deutschlands organisiert seine Ligen mit einer eigens entwickelten Software gemäß wirtschaftlich-ökologischer Kriterien. Einige Traditionsderbys gingen verloren, aber Tausende von Fahrkilometer auch. Gut für die Umwelt, gut fürs Portemonnaie der Klubs. „Diese Idee hat uns überzeugt“, unterstrich SAP-Direktorin Gabriele Hartmann. Gemeinsam mit dem Softwarekonzern und DFB-Premiumpartner prämiert die Stiftung seit 2016 besonders kreative Ansätze in der Kategorie „Fußball Digital“.

Deutscher Botschafter und weitere prominente Ehrengäste

Zu den vielen namhaften Ehrengästen der Preisverleihung in Spiez zählten neben Eckel, Hitzfeld und Seeler auch DFB-Vizepräsident Eugen Gehlenborg, DFB-Schatzmeister Dr. Stephan Osnabrügge, Otto Rehhagel, der langjährige ZDF-Sportchef Dieter Gruschwitz, Jens Nowotny, Wolfgang Dremmler, der Deutsche Botschafter in der Schweiz, Dr. Norbert Riedel, sowie Musikproduzent Michael Herberger, der Ur-Großneffe des Alt-Bundestrainers.

Seit 2013 zeichnet die Stiftung mit den Urkunden vorbildliches und richtungsweisendes Engagement im Behindertenfußball, der Resozialisierung, dem Zusammenspiel von Schulen und Vereinen sowie dem Bereich „Fußball Digital“ aus. Mit dem Horst-Eckel-Preis wird zusammen mit der Horst-Eckel-Stiftung zusätzlich ein Beispiel für die Hilfe in Notsituationen ausgezeichnet. Die diesjährige Verleihung, die ZDF-Moderator Norbert König moderierte, fand aus fußballhistorischen Gründen in der Schweiz statt.

 Kuratorium entlastet Vorstand für das Geschäftsjahr 2018

Denn im Sommer 1954 hatten Fritz Walter, Helmut Rahn und Horst Eckel hier im inzwischen legendären Strandhotel Belvédère genächtigt, und irgendwann, nach den Kartenspielen, der Ruderboot-Tour, oder nach den Siegen über die Türkei, Jugoslawien und Österreich, war dieser „Geist von Spiez“ ins Hotel eingezogen. Vor der Feierstunde enthüllten der Vorsitzende der Sepp-Herberger-Stiftung Eugen Gehlenborg und Hoteleigentümer Peter Hauenstein eine stimmungsvolle Erinnerungsstätte an die Weltmeister von 1954. Legendär war auch die an jeder Station von Menschenmassen umjubelte Zugheimfahrt des Weltmeisters. So wählten die Sieger 2019 nun für ihre Anreise ebenfalls die Deutsche Bahn, die als Partner diese besondere Veranstaltung unterstützt hat.

Am heutigen Vormittag fand zum Abschluss unter Leitung von Hermann Korfmacher die 58. gemeinsame Sitzung von Kuratorium und Vorstand der DFB-Stiftung Sepp Herberger statt, in deren Rahmen der Jahresbericht 2018 veröffentlicht und der Bericht der Wirtschaftsprüfer über das vergangene Geschäftsjahr zur Kenntnis genommen wurde. Das Kuratorium entlastete den Vorstand für das Jahr 2018 und beschloss den Terminkalender 2019. Neben den Spieltagen der Blindenfußball-Bundesliga und der Deutschen Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen stehen unter anderem das Turnier um den Sepp-Herberger-Pokal in der Jugendstrafanstalt Schifferstadt sowie inklusive Fußballturniere bei den Profiklubs aus Freiburg, Leipzig, Darmstadt, Hannover und Mönchengladbach auf dem Jahresprogramm der Stiftung.

 Die Preisträger 2019

 Kategorie Schule und Verein

  1. Platz FC Emmendingen
  2. Platz Kreisschiedsrichterausschuss Paderborn
  3. Platz SV Kaster 1993

Kategorie Behindertenfußball

  1. Platz SV Teutonia Köppern
  2. Platz Fußballverband Niederrhein
  3. Platz SV Altensittenbach

Kategorie Fußball Digital

  1. Platz Schleswig-Holsteinischer Fußballverband
  2. Platz Hamburger Fußball-Club Falke
  3. Platz: Berliner Fußball-Verband

Kategorie Sozialwerk/Horst-Eckel-Preis

  1. FC Donzdorf 1920

Kategorie Resozialisierung

  1. Platz JVA Iserlohn
  2. Platz JVA Zweibrücken
  3. Platz Omar Oumari

Porträts aller Preisträger mit vielen wissenswerten Infos über Ideen für die Zukunft des Fußballs sind auf der Stiftungsseite und www.DFB.de veröffentlicht.

https://sportpresseportal.de/news/10330

 

Rückfragehinweis
DFB-Stiftung Sepp Herberger
Nico Kempf
Projketleiter / Stv. Geschäftsführer

 

Der FC Emmendingen sucht einen sportlichen Leiter für den erweiterten Aktivenbereich

Ab sofort, spätestens aber zur neuen Saison sucht der FC Emmendingen einen sportlichen Leiter. Dieser soll gemeinsam mit dem Trainer der ersten Mannschaft für die sportliche Entwicklung des gesamten erweiterten Aktivenbereiches, der unsere beiden Aktivmannschaften sowie die A-Junioren umfasst, verantwortlich sein. Dem entsprechend sollte der Kandidat Erfahrungen als Spieler und/oder Trainer im Bezirk Freiburg vorzuweisen haben, inclusive eines entsprechenden Netzwerks zu Spielern, Trainern und Vereinen in der Region.

Als Bindeglied zwischen Vorstand und erweitertem Aktivenbereich wird der sportliche Leiter Hauptansprechpartner für Spieler, Trainer und Betreuer sein. Da die Position bislang nicht besetzt ist, gibt es keinen fest definierten Aufgabenkatalog. Dadurch hat der neue Stelleninhaber die Möglichkeit, das Aufgabenfeld selbst mitzubestimmen und seine Erfahrungen kreativ mit einfließen zulassen.

Interessierte wenden sich bitte an den 1. Vorsitzenden, Renzo Düringer (telefonisch: 0173/2096844 oder per e-mail: renzo.dueringer@gmx.de)

Flutlicht

„Das Projekt „Flutlicht“ konnte zwischenzeitlich erfolgreich abgeschlossen werden. Da die neue Anlage nicht nur deutlich heller, sondern auch erheblich energieeffizienter arbeitet – es werden Einsparungen von 70 bis 80 % und sogar darüber erzielt – erfüllt der FCE die Anforderungen für Klimaschutzprojekte des BMU und hat hierfür einen Zuschuss beim Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit beantragt . Der FCE freut sich, seinen Teil zum Klimaschutz mit diesem Projekt beitragen zu können.“

ProKick Fußballschule zu Gast beim FCE

Sommer-Camp im Elzstadion – Anmeldungen ab sofort möglich

Auch in diesem Jahr ist die ProKick Fußballschule aus Freiburg wieder bei uns zu Gast und veranstaltet im Sommer auf unserem Vereinsgelände vom 26.08.-30.08.2019 ein fünftägiges Fußballcamp für Jungen und Mädchen im Alter von 6-14 Jahren. Fußball pur und klasse Trainingsübungen warten auf alle Kinder. Wir würden uns freuen, wenn das entsprechende Angebot genutzt wird.

Alle Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden Sie direkt unter:

www.prokick-fussballschule.de/camp/

Renzo Düringer

Flyer ProKick_Camps_2019