Ein neuer Torwart für den FCE

Stef Catalin Sebastian wechselt an die Elz
Stef Catalin Sebastian (im Bild links) mit dem sportlichen Leiter des FCE, Marius Kasten
Der FCE hat für die laufende Saison einen neuen Torwart verpflichtet. Der 33-jährige Schlussmann Stef Catalin Sebastian wird im Kader unserer Ersten Mannschaft den Platz von Maximilian Ehret einnehmen, der aufgrund einer schweren Knieverletzung seine Laufbahn womöglich beenden muss. Da Max Schwabe, der in den bisherigen Spielen der Bezirksliga im Tor stand, demnächst aus Studiengründen wieder nur sporadisch zur Verfügung stehen wird, reagiert die sportliche Leitung somit rechtzeitig auf einen personellen Engpass.
Stef Catalin Sebastian stammt aus Rumänien und hat dort bereits Erfahrung in der zweiten und dritten Liga sammeln können. In Deutschland war er bisher für den A-Kreisligisten 1. FC Mezepotamien aktiv und erntete dort stets sehr gute Kritiken. Stef, der in Emmendingen wohnt, freut sich auf die neue Herausforderung und wir heißen den sympathischen Keeper herzlich willkommen im Elzstadion.
Marius Kasten

Jannis Wiedel neuer FSJ`ler beim FCE

Ich, Jannis Wiedel, 16 Jahre alt, bin mittlerweile schon seit 9 Jahren als Torwart beim FCE aktiv. Seit dem 15.08. bin ich beim FCE als FSJler tätig. Erste neue Erfahrungen habe ich bereits gesammelt. Sowohl das Crocky – Tunier mitzubetreuen, als auch mein erstes Seminar an der Sportschule Schöneck mitzuerleben, haben mich sehr davon überzeugt, dass das FSJ Jahr etwas ganz Besonderes wird.

Ein Soziales Praktikum im Kindergarten hat mich davon überzeugt, dieses Jahr wieder etwas Soziales mit Kindern zu machen. In diesem Jahr werde ich die G – Jugend mitbetreuen und dabei viele neue Kinder kennenlernen. Vor allem auf die Zusammenarbeit zwischen den Trainern und Betreuern freue ich mich. Durch die noch anstehenden Seminare werde ich auch die C-Lizenz Breitensport (Kinder und Jugend) erwerben. Aktuell bin ich noch unentschlossen, wohin es mich nach dem FSJ führen wird, aber etwas Soziales kann ich nicht ausschließen. Ich freue mich auf das Jahr und auf viele großartige Erlebnisse.

Jannis Wiedel

Foto: privat