
Autor: Neithard
FCE entscheidet Derby gegen Waldkirch schon nach 4:0 Führung in Hälfte eins für sich! Endstand: 5:1 (4:0)

Zum ersten Heimspiel im Jahr 2026 erwartete der FC Emmendingen den Gast aus Waldkirch. Das Derby sollte für beide Teams richtungsweisend sein. Aufseiten des FCE’s wollte man sich weiter von den Abstiegsrängen absetzen. Der Gast aus Waldkirch musste unbedingt punkten, um den Abstand zu verkürzen.
Das Spiel begann flott. Von Anfang an war der FCE tonangebend, spielte mutig und hatte die ersten Chancen. Früh durfte dann auch gejubelt werden. Nach feinem Angriff schloss Marko Radovanovic zur Führung ab, die Flanke von Pascal Martin war für den Goalgatter eine einfache Sache. Kurze darauf klingelte es schon wieder. Toll freigespielt hämmerte Nebil Vanci den Ball in die Maschen. Der FCE ließ hinten überhaupt nichts zu und stand sicher. Nach vorne war die Elf von Oliver Dewes stets gefährlich und erspielte sich viele Chancen. Nebil Vanci vergab die größte hiervon. Das 3:0 fiel dann durch ein Eigentor. Der FCE machte unbeirrt weiter und ließ den Gast kaum einen Fuß vor dem anderen setzen. Kurz vor der Pause war es wieder Marko Radovanovic, der mit seinem zweiten Tor auf 4:0 stellte. Das gute Schiedsrichter-Gespann um Nico Waibel pfiff zur Pause und auf Seiten der Gäste war man froh, durchatmen zu können.
Die zweite Spielhälfte plätscherte danach ein wenig vor sich hin. Der FCE traf vorne durch ein „Traumtor“ aus gut 20 Metern von Anton Grießbaum zum zwischenzeitlichen 5:0, musste aber postwendend das Gegentor der Gäste durch Michael Tischer hinnehmen. Danach war das Spiel ausgeglichener, da der FCE etwas Fahrt herausnahm und die Gäste aber wenig Durchschlagskraft entwickeln konnten.
Somit gewann die Heimelf das Derby hochverdient und konnte die nächsten wichtigen Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einfahren.
Am kommenden Spieltag gastiert das Team des FCE beim Landeliga-Tabellenzweiten, der Spvgg Gundelfingen/Wildtal, und möchte seine Serie nach der Winterpause ausbauen und wieder punkten. Anstoß auf dem Kunstrasenplatz in Wildtal ist am Sonntag, 22.03.2026 bereits am frühen Vormittag um 11:00 Uhr.
Der FCE spielte gegen Waldkirch mit:
Yannick Ritter, Fabian Strittmatter, Delil Öczan (81: Min. Leon Beckmann), Nebil Vanci (70. Min. Rostyslav Andrunyshyn), Marko Radovanovic (77. Min. Keanu Maun), Pascal Martin (30. Min. Michael Tomm), Luis Richter, Luca Kapp, Anton Grießbaum (89. Min. Benjo Leber), Nicolai Bührer, Celal Öncue
Marius Kasten
FC Waldkirch zu Gast am Sonntag um 12:00 Uhr
Revanche für die Heimspielniederlage in der Hinrunde: FC Bad Bellingen – FCE 1:3 (0:2)

Nach dem Sieg im Nachholspiel am Hochrhein gegen den SV Wittlingen war der FC Emmendingen um Oliver Dewes und Jakob Grießbaum wieder am Hochrhein gefordert. Beim FC Bad Bellingen wollte man sich für die erlittene Niederlage im Hinspiel revanchieren und vor allem auch von Beginn an mehr Präsenz zeigen als vergangene Woche. Und Trainer Oli Dewes scheint die richtigen Worte gefunden zu haben. Der FCE begann mutig, presste den Gegner früh und war extrem griffig. Und dies machte sich schnell bezahlt. Anton Grießbaum schloss ab, Marko Radovanovic hielt den Kopf dazwischen und stellte auf 1:0 für den FCE. Der perfekte Start. Und der FCE machte genau da weiter wo er aufgehört hatte. Perfekt freigespielt kam Anton Grießbaum an den Ball. Mit links schob er ganz überlegt flach ein. Insgesamt zeigte man eine sehr gute erste Hälfte und war bereit für Halbzeit zwei. Der FCE wollte es besser machen als im Hinspiel, in dem man eine zwei Tore Führung verspielte und das Spiel verlor. Die Heimelf kam auch besser in die Partie, aber der FCE verteidigte im Verbund stark. Immer wieder war man mit einem Bein oder Kopf dazwischen und zeigte eine geschlossene Mannschaftsleistung. Haider Dirani musste Mitte der zweiten Spielhälfte verletzt das Spielfeld verlassen und auch Pascal Martin musste vor der Partie schon verletzt passen. Aber genau das macht die Mannschaft in dieser Spielzeit oft aus. Dann springen eben andere in die Presche, denn genau so funktioniert Manschaftssport. Der FC Bad Bellingen kam nochmal ran und verkürzte per Kopf. Wiederum war es Anton Grießbaum der die perfekte Antwort hatte und hämmerte den Ball in die Maschen. Der FCE gewinnt am Ende verdient durch eine immense Mannschaftsleistung und trotz der aktuellen Verletztenmisere.
Am kommenden Sonntag erwartet man im heimischen Elzstadion den Gast aus Waldkirch. Anstoß zu diesem Derby ist um 12:00 Uhr.
Der FCE spielte in Bad Bellingen mit:
Yannick Ritter, Fabian Strittmatter (75. Min. Michael Tomm), Delil Öczan, Nebil Vanci, Marko Radovanovic, Luca Kapp, Anton Grießbaum (87. Min. Keanu Maun), Noah Gibaja Lofink (81. Min. Leon Beckmann), Haider Dirani (57. Min. Rostyslav Andrunyshyn) , Nicolai Bührer, Celal Öncue
Marius Kasten
Dewes-Team dreht die Partie in Hälfte zwei: FC Wittlingen – FCE 2:3 (2:0)

Eine Woche vor dem offiziellen Start in die Rückrunde der Landesliga gastierte der FCE zum Nachholspiel beim SV Wittlingen. Die Heimelf war quasi zum Siegen verdammt, um an die Nichtabstiegsplätze ranzurücken. Die Elf von Oliver Dewes und Jakob Grießbaum wollte sich von diesen Plätzen etwas absetzen. Und die Heimelf kam besser in die Partie, gewann mehr Zweikämpfe und war vor allem präsenter. Der erste Aufreger ereignete sich nach wenigen Minuten. Der Ball wurde als er klar das Toraus passierte in die Mitte gespielt und Wittlingen schob ein. Zu aller Verwunderung hob der Lienienrichter jedoch nicht die Fahne. Erst nach kurzer Rücksprache des Schiedsrichters wurde das Tor aberkannt. Der FCE bekam im Verlauf der ersten Spielhälfte kaum einen Fuß auf den Platz und zeigte die wahrscheinlich schwächste Hälfte in der bisherigen Saison. Folgerichtig traf Wittlingen zwei Mal und der FCE musste sich in der Halbzeitpause erstmal sammeln. Der Verlauf war nicht nach Geschmack von Trainer Oliver Dewes und seinem Co Jakob Grießbaum. Und die Halbzeitansprache zeigte Wirkung. Verändert auf einer Position: der A-Jugendspieler Roni Krekaj feierte sein Debüt und kam in die Partie. Dieser sollte am Ende einen großen Anteil am weiteren Spielverlauf haben. Eine Minute später vergab er noch freistehend. Aber eine Situation später schloss Krekaj energisch ab und verkürzte auf 1:2. Der FCE war nun präsenter, gieriger und wollte ein anderes Gesicht zeigen. Das zeigte auch bei den Hausherren Wirkung. Es dauerte aber bis zur 85. Minute. Krekaj presste, der Towart schoß Krekaj an. Dieser behielt die Übersicht und Radovanovic schloss überlegt ab. Jetzt war es ein heißer Schlagabtausch. Das Spiel wurde immer wilder und emotionaler. Als die Schiedsrichter, welche leider an diesem Tage sich der Leistung der FCE’ler aus der ersten Hälfte anpassten, eine zehnminütige (!) Nachspielzeit anzeigten, schob der FCE weiter an. Radovanovic machte den Ball fest und dribbelte in den Strafraum. Bei einem Haken wurde er regelwidrig von den Beinen geholt. Bührer fasste sich ein Herz und hämmerte den Ball in die Mitte. Spiel gedreht. Am Ende übersah der Schiedsrichter ein Foul an Krekaj. Schon mit fünf vollzogenen Wechseln musste der FCE die letzten Minuten mit einem Mann weniger überstehen. Im Lager des FCE hofft man nun, dass sich die zunächst schlimm ausschauenden Verletzungen von Roni Krekaj und Simon Hoffmann in dieser Partie als letztendlich dann doch nicht so gravierend hoffentlich rausstellen.
Am Ende dieser Auswärtspartie stand keine gute Leistung, welche in Halbzeit zwei aber durch viel Mentalität wett gemacht wurde.
Kommende Woche reist der FCE nach Bad Bellingen. Gespielt wird am Samstag um 14:30 Uhr.
Der FCE spielte mit:
Yannick Ritter, Fabian Strittmatter, Delil Özcan (81. Min. Leon Beckmann), Haider Dirani (46. Min. Roni Krekaj), Marko Radovanovic, Pascal Martin, Benjo Leber (66. Min. Simon Hoffmann, 82. Min. Anton Grießbaum), Luca Kapp, Noah Gibaja (71. Min. Nebil Vanci), Nicolaj Bührer, Celal Öncue
Marius Kasten
FC Port. Freiburg AH – FCE 0:1 (0:0)

Ü35 zieht ins Viertelfinale des Bezirkspokals ein
Im Achtelfinale des Bezirkspokals setzte sich unsere Ü35 mit 1:0 gegen die starke Mannschaft des FC Port. Freiburg AH durch.
Von Beginn an entwickelte sich ein spannendes und sehr intensives Spiel gegen einen spielstarken und körperlich robusten Gegner. Unsere Mannschaft hielt mit großer Leidenschaft dagegen, verteidigte geschlossen und ließ nur wenige klare Chancen zu.
Den entscheidenden Treffer des Abends erzielte Pascal Spöri, der mit seinem Tor zum 1:0 für den umjubelten Sieg sorgte. Aufgrund der kämpferischen Leistung und der mannschaftlichen Geschlossenheit war es am Ende ein nicht unverdienter Erfolg.
Mit diesem Sieg ziehen wir ins Viertelfinale ein. Dort wartet die Ü35 des SC Eichstetten auf uns.
