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20.05.2016

Lebhafte Partie zum Abschluss

FCE verliert in FR-St.Georgen trotz guter Leistung etwas unglücklich mit 0:1

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Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich eine lebhafte Partie. Der FCE kam gut ins Spiel und sorgte mit seinem dicht gestaffelten Mittelfeld dafür, dass die Gastgeber kaum Raum für gefährliche Vorstöße fanden und selten Tiefe in ihr Spiel brachten. Im Gegenteil war es ein Schuss von Tim Reick für die Emmendinger, der knapp am kurzen Eck vorbei zischte und so für das erste Ausrufezeichen sorgte. Kurz darauf landete ein Schuss des als einzige Spitze aufgebotenen Timo Welz krachend am Torpfosten der St. Georgener. Diese ließen sich da aber nicht lumpen und Adrian Frankus nagelte das Spielgerät aus kurzer Distanz ans Emmendinger Lattekreuz, nachdem sich St. Georgens Innenverteidiger Markus Möhrle prächtig auf dem Flügel durchgesetzt hatte und Frankus mit seiner Flanke hervorragend bediente. So war das 0:0 zur Pause insgesamt gerecht, obwohl das von Tobias Heckhausen dieses Mal alleinverantwortlich (Dino Saggiomo verweilte bereits im Urlaub) eingestellte FCE-Team taktisch und spielerisch mehr überzeugte als die Gastgeber, für die es ja noch um das Erreichen des zweiten Tabellenplatzes und damit zur Teilnahme an der Relegation zum Aufstieg in die Verbandsliga ging. Fast aus heiterem Himmel fiel dann in der zweiten Halbzeit das 1:0, als sich Johannes Lienhard zu einem äußerst seltsam anzuschauenden Kopfball durchmogelte, nach einer starken Flanke von Daniel Spiegelhalter. Wie dieser Ball schließlich den Weg ins Tor fand, war rätselhaft, wobei mehrere FCE-Spieler inklusive Torhüter Sven Lissek ziemlich irritiert wirkten (52.). Danach übernahm die Heckhausen-Truppe mehr und mehr die Initiative. Man erspielte sich ein klares Übergewicht und kam im Ansatz auch zu guten Gelegenheiten, wobei aber oft der letzte Pass im gefährlichen Raum nicht ankam. Der Favorit und Gastgeber aus Freiburg stand jedenfalls tiefer und tiefer, oft mit allen Mann um den eigenen Sechzehner herum. Dennoch kam es noch zu einer sehr gut heraus gespielten Topchance für den FCE, als Mohamed Salou den Ball prächtig in der Luft mitnahm und dann fliegend (also selbst in der Luft liegend) direkt abschloss. Nur eine Glanzparade von Marco Braun am Kasten der Freiburger verhinderte hier den Ausgleich. Insgesamt war der FCE das spielstärkere Team, das die Partie weitgehend im Griff hatte, aber nicht zwingend genug im Abschluss war und daher halt knapp verlor. Glückwunsch an Eugen Beck und die Jungs von Freiburg-St.Georgen, die durch diesen Sieg noch an Weil vorbei zogen (das 4:6 in Elzach verlor) und nun die Relegationspartien um den erneuten Verbandsliga-Aufstieg spielen dürfen.

Michael Zäh

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14.05.2016

Klasse gesichert!

FCE gewinnt verdient mit 3:1 gegen Efringen-Kirchen

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Auf nassem, schnellem Rasen entwickelte sich von Anfang an eine ziemlich lebendige Partie. Die Gäste aus Efringen-Kirchen zeigten sofort, dass sie nicht nach Emmendingen gekommen waren, um hier kampflos die Punkte zu lassen. Sie führten robuste Zweikämpfe und setzten immer wieder Nadelstiche nach vorne. Das Saggiomo-Team seinerseits war ebenfalls hochkonzentriert, ohne zunächst allerdings viel Gefahr nach vorne zu entwickeln. Während in der Defensive des FCE einmal mehr Kapitän Marco Ketterer mit seinem überragenden Stellungsspiel die im Ansatz gefährlichen Offensivaktionen der Gäste im Keim erstickte, hatte vorne Torjäger Steffen Kemmet die erste Topchance. Nachdem sein Gegenspieler ausgerutscht war, drang er von halbrechts allein in den Strafraum ein und scheiterte mit seinem Schuss aus anspruchsvollem Winkel an den Fingerspitzen des Gästekeepers. Ein Querpass auf den mitgelaufenen Timo Welz in der Mitte wäre wohl klüger gewesen. In der 26.Minute verwandelte dann Sebastian Schmidt einen Freistoß aus 18 Metern mit einem perfekten Schuss zur wichtigen 1:0-Führung des FCE. Danach häuften sich bis zur Pause die Chancen für das Saggiomo-Team. Erneut Sebastian Schmidt zog energisch ab und zwang den Torhüter der Gäste zu einer Fußabwehr. Nach dem Seitenwechsel waren es zunächst die Gäste, die deutlich entschlossener wirkten, während der FCE zu verhalten agierte. Bei Kontern hatte allerdings allein Steffen Kemmet drei Mal das 2:0 auf dem Fuß, scheiterte jedoch am Keeper oder verzog knapp. So wirkte das Spiel des FCE-Toptorjägers (bisher 15 Landesliga-Treffer in dieser Saison) zwar glücklos, doch sei allen zu bedenken gegeben, die dies von außen bemeckerten, dass sich solche Torchancen ja nur durch Kemmets Laufwege und Geschwindigkeit ergeben, der oft im Sprint an seinen Gegenspielern vorbei zieht und dann nach solchen Kraftanstrengungen relativ allein vor dem Tor auftaucht. Auch Timo Welz, der nach längerer Verletzung ein gutes Spiel machte und Sebastian Schmidt hatten noch weitere Konterchancen. Solange es nur wacklig 1:0 stand, musste die FCE-Defensive höllisch aufpassen. Torhüter Sven Lissek hielt jedoch sicher, was überhaupt bis zu ihm durchkam. In der 73. Minute schlug der eingewechselte Enrico Romano eine scharfe, flache Freistoßflanke herein, auf den aufs kurze Eck gestarteten Sebastian Schmidt, der mit seinem zweiten Treffer an diesem Tag direkt zum 2:0 verwandelte (73.). Dadurch schien die Partie entschieden zu sein, doch in der 81. Minute bekamen die Gäste einen Handelfmeter zugesprochen und verkürzten auf 1:2. Die Spannung währte allerdings nur kurz, denn nur zwei Minuten später erzielte Enrico Romano eiskalt das 3:1 (83.). Die sehenswerte Vorarbeit zu diesem entscheidenden Treffer leistete übrigens Steffen Kemmet mit einer starken Einzelleistung und anschließender Übersicht. Insgesamt siegte der FCE durch eine gute kämpferische Leistung verdient und sicherte sich somit den Klassenerhalt.
Michael Zäh

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07.05.2016

Zwei Punkte verschenkt

Beim 1:1 in Biengen lässt der FCE eine Vielzahl von Torchancen aus

Wer mal wieder Anschauungsunterricht haben wollte, was eigentlich im Fußball eine „sich selbst erfüllende Prophezeiung“ ist, der konnte dies beim Auftritt des FCE beim Tabellenletzten in Biengen vor Augen geführt bekommen. Nachdem die Saggiomo-Truppe mindestens zehn Großchancen versiebt hatte, darunter drei „Hundertprozentige“ hat sich wohl irgendwann im Kopf der FCE-Spieler der Gedanke breit gemacht, dass sich das mal noch rächen könnte. Und weil dieser Gedanke dann schon mal in der Welt war, kam der Absteiger aus Biengen in der 80. Minute zum ersten Torschuss auf das Emmendinger Gehäuse überhaupt. In der 84. Minute erzielte dann Biengens bester Spieler Paul Krusenotto mit dem zweiten Torschuss der Gastgeber den Treffer zum 1:1-Endstand. Genau genommen war es so, dass der Schuss von Krusenotto zunächst von Sven Lissek im FCE-Kasten abgewehrt wurde, allerdings nach vorne abprallte, so dass der Schütze noch einmal abstauben konnte. Falls in dieser Szene andere FCE-Spieler wie angewurzelt stehen blieben, dann eben aus dem Grund, dass dieser Treffer einfach fallen musste, um das gesamte FCE-Team für seine Nachlässigkeit in den 83 Minuten zuvor zu bestrafen. Denn das Ganze hatte schon in der fünften Spielminute begonnen, als Enrico Romano nach prima Balleroberung in eine Zwei-gegen-Eins-Situation kam. Der einzig verbleibende Biengener Abwehrspieler griff Romano an und Steffen Kemmet stand dadurch völlig frei, wenige Meter rechts von ihm. Es war nicht so, dass Romano den Mitspieler nicht sah oder nicht hörte, der gefühlte Ewigkeiten aus Leibeskräften schrie, um sein Alleinsein anzuzeigen. Es war auch nicht so, dass der Pass schwer zu spielen gewesen wäre oder dass Kemmet im Abseits stand. Nein! Es war einfach nur purer Egoismus, dass Romano den freien Mitspieler, allein zentral vor dem Biengener Kasten, nicht anspielte, sondern selbst den Torschuss versuchte, der noch dazu kläglich in den Beinen des einzigen Biengener Abwehrspielers hängen blieb. Na gut, wer es nicht nötig hat, solch ein Spiel zu gewinnen, der kann das so machen! Die nächste Hundertprozentige hatte dann Steffen Kemmet, als er nach einem eklatanten Abspielfehler des Biengener Torhüters direkt in die Beine des FCE-Torjägers allein auf diesen zulief und nur das Außennetz traf. In der 18. Minute verwandelte Sebastian Schmidt einen Freistoß von der halbrechten Seite sehenswert direkt zum längst überfälligen 1:0 für den FCE. Dann war zweimal Tim Reick an der Reihe, aus besten Positionen innerhalb des Strafraums das Tor nicht zu treffen. Es folgte eine Direktabnahme des in der ersten Halbzeit starken Sebastian Schmidt, die der Biengener Keeper jedoch hervorragend hielt. Die schmale 1:0-Führung des FCE zur Pause resultierte also aus dem Auslassen bester Torchancen, war aber auch Ausdruck einer insgesamt guten Leistung der Saggiomo-Truppe. In der zweiten Hälfte ließ der Elan bei sommerlichen Temperaturen mehr und mehr nach. Dennoch wurde allein Steffen Kemmet vier Mal gut frei gespielt und scheiterte jeweils mit seinen Abschlüssen deutlich. Gemessen an seinen unbestrittenen Fähigkeiten als Torjäger war dies erstaunlich, da die Bälle nicht etwa knapp am Tor vorbei gingen, sondern zum Teil mehrere Meter weit. Auch der eingewechselte A-Jugendliche Niklas Holderer hatte noch eine gute Gelegenheit und schließlich hatte Freddy Karman in letzter Minute den Siegtreffer auf dem Fuß, doch sein Schuss ging knapp am langen Pfosten vorbei. Der Auswärtspunkt beim Schlusslicht mag sich wie eine Niederlage anfühlen. Wichtig wäre jedoch, kühlen Kopf zu behalten und sich im Team zu hinterfragen, warum man die negative Prophezeiung selbst wahr gemacht und einem eigentlich harmlosen Gegner lieber zwei Punkte geschenkt hat anstatt diese zu behalten und damit den Klassenerhalt zu feiern.

Michael Zäh

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04.05.2016

Souveräner Sieg

Saggiomo-Elf gewinnt in Schönau mit 3:1

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Die Saggiomo-Elf erwischte einen aufmerksamen und aggressiven Start in die Partie. Aus einer gut gestaffelten Defensive wurde immer wieder das schnelle Umschaltspiel gesucht. In der neunten Spielminute war es der starke Sebastian Schmidt, der nach Zuspiel von Marco Anlicker den Ball prächtig mit dem Außenrist ins Schönauer Netz beförderte. Nach der verdienten Führung kamen jedoch die Gastgeber besser ins Spiel. Der FCE schien innerlich einen Gang zurück zu schalten, was sich auch darin zeigte, dass es jetzt kaum noch Anspielstationen nach vorne gab. Nachdem ein Schönauer Stürmer bereits eine Großchance verpasste und FCE-Keeper Sven Lissek eine weitere vereitelte, spielten sich die Gastgeber mit zwei Doppelpässen über ihre rechte Angriffsseite durch, obwohl der FCE deutlich Überzahl hatte. Die folgende maßgerechte Flanke fand in der Mitte Dominik Pfeifer, der dort sträflich allein gelassen wurde und so das 1:1 erzielte (23.). Dieser Ausgleichstreffer verunsicherte die FCE-Elf weiter, die jetzt bedenklich wackelte. Aufrichten konnte sie sich in dieser Phase am erneut überragenden Abwehrchef Marco Ketterer sowie am bärenstarken Johannes Gutjahr, der im Mittelfeld immer wieder die Bälle forderte und dann mit guter Technik, sicherem Pass-Spiel oder auch erprobter Sich-foulen-lassen-Bauchlandung wieder etwas Ruhe ins Spiel brachte. Hinzu kam das blitzsaubere Tor von Steffen Kemmet, das zum richtigen Zeitpunkt fiel (32.). Nach Schnippelpass von Sebastian Schmidt war der schnelle FCE-Torjäger nicht mehr zu halten, umkurvte aus spitzem Winkel noch den Schönauer Torhüter und schob den Ball zur erneuten FCE-Führung ins Netz. Kurz darauf war Steffen Kemmet nach prima Pass von Enrico Romano erneut durch und zog vom halbrechts ab. Eine Parade des Schönauer Torhüters verhinderte zunächst das 1:3. Die zweite Halbzeit wurde dann von der Saggiomo-Elf äußerst souverän gestaltet. Phasenweise lag der Ballbesitz bei gefühlten 80 Prozent und die Gastgeber, die ja eigentlich einen Rückstand aufzuholen hatten, kamen nur ganz selten überhaupt in die Nähe des FCE-Kastens. Jetzt zeigten sich alle FCE-Spieler, kombinierten prima und hatten auch klare Vorteile in den Zweikämpfen. Es wurden auch immer wieder Torchancen heraus gespielt und Enrico Romano krönte seine an diesem Tag hervorragende Leistung mit dem Treffer zum 3:1 für den FCE. Insgesamt also ein klar verdienter Sieg, der durch eine hochkonzentrierte Mannschaftsleistung zustande kam.
Michael Zäh

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30.04.2016

Schwacher Heimauftritt

FCE verliert 0:1 gegen Elzach, völlig unnötig, aber auch verdient

Bild N.Schleier
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In einem Spiel, das nicht vieler Worte wert ist, verlor der FCE zwar unnötig, aber völlig verdient. Gegen kampfstarke Gäste aus Elzach, die meistens einen Schritt schneller waren und auch spielerisch einige gelungene Konteraktionen vorwiesen, wirkte die Saggiomo-Truppe in der ersten Halbzeit merkwürdig uninspiriert. Im Spiel nach vorne lief sehr wenig zusammen. Hier fehlte meist die Dynamik und auch entsprechende Ideen im Spielaufbau. Es waren eher Einzelaktionen, die überhaupt Gefahr brachten. In der 17. Minute setzte sich Steffen Kemmet gut durch, scheiterte jedoch an Elzachs starkem Schlussmann Steffen Ringhof. Und kurz vor der Pause brachte Johannes Restle eine aus vollem Lauf scharf getretene Flanke in den Strafraum der Gäste. Wieder stand Steffen Kemmet richtig und nahm den Ball technisch anspruchsvoll per Direktabnahme aus der Luft. Der Schuss landete auf der Querlatte des Elzacher Gehäuses. Auch die Gäste tauchten zwei, drei Mal gefährlich im Strafraum des FCE auf. Doch der erneut stark spielende Sven Lissek im Tor des FCE sowie der wieder fehlerfrei und überragend agierende Marco Ketterer waren auf der Hut. In der zweiten Halbzeit wurde die Partie noch zerfahrener, mit vielen Nicklichkeiten in den Zweikämpfen. Spielerisch lief nun allerdings überhaupt nichts mehr zusammen. Oft reihte sich im FCE-Spiel Fehlpass an Fehlpass. In der 70. Minute wurde Elzachs Laurentius Becherer beim Herauslaufen aus dem Sechzehner von hinten getroffen, weil ein FCE-Spieler den Ball wegschlagen wollte, der Elzacher Angreifer aber handlungsschneller war und seinen Körper zwischen Ball und Gegner stellte. Den unstrittig fälligen Strafstoß verwandelte Kevin Maier zum 0:1. In der Schlussphase versuchte das Saggiomo-Team zumindest kämpferisch noch einmal alles. Nach einem weiten Diagonalball von Andreas Beck bekam Sebastian Schmidt dann die Riesenchance, weil Elzachs Keeper Ringhof zu zögerlich war und Schmidt so den Ball an ihm vorbei spitzeln konnte. Danach hatte er die Kugel auf seinem starken linken Fuß und das Tor war leer. Er traf gleichwohl nur das Außennetz. Es sei aber erwähnt, dass Sebastian Schmidt an diesem Tag mit vielen erfolgreichen Dribblings zu den stärkeren FCE-Spielern gehörte. Insgesamt handelte es um einen der schwächsten Heimauftritte des Saggiomo-Teams. Es fehlte die letzte Überzeugung, die spielerische Linie und die Cleverness. Dies mochte auch den personellen Rochaden geschuldet sein, die einfach zu viele waren.
Michael Zäh

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29.04.2016

Kaderneuigkeiten von der Ersten

Bereits einige wichtige Zusagen für die kommende Saison 2016/2017

Nach Steffen Kemmet (wir berichteten) haben auch einige andere Akteure in unserem Team ihr "Ja-Wort" für die kommende Saison gegeben, so dass wir in der nächsten Saison uns gemeinsam weiterentwickeln können.

Mannschaftskapitän Marco "Kette" Ketterer,
Vizekapitän Andreas Beck (der aber aus beruflichen Gründen kürzer treten wird),
Youngster und Eigengewächs David "Künz" Künzler,
Johannes "Aloha" Restle,
Mohamed "Hamudi" Salou
Goalie Kenta Horie,
Sebastian "Sebi" Schmidt,
Simon "Sei..."  Becherer (der nach seiner schweren Verletzung wieder angreifen will und wird)
Abwehrrecke Nour Oueslati und
Timo "Balo" Welz.

Unser erster Neuzugang kommt aus unserer A-Jugend.
Julius Faßbinder wird unser Team verstärken. Darüber freuen wir uns.

Tim Reick wird sich auf seine Steuerberaterprüfung vorbereiten und deshalb deutlich kürzer treten.

Freddy Karman und sein jüngerer Bruder Leon werden  in den USA ihr Studium fortsetzen bzw. beginnen und nebenbei Fußball unter semi-professionellen Bedingungen spielen.
Beide haben ein Stipendium erhalten (zum Leidwesen des FCE ;)). Herzlichen Glückwunsch!

Abdou Jagne wird sich nach eigener Aussage wohl dem SV Solvay Freiburg anschließen.

Mit allen anderen Spielern des derzeitigen Kaders laufen die Gespräche.

Auch die Gespräche mit den älteren Jahrgängen unserer U19 sowie mit potenziellen Neuzugängen sind im vollen Gange.

D.S.

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23.04.2016

Zu Zehnt gekämpft

FCE holt in Wyhl in Unterzahl mit einem 0:0 einen Auswärtspunkt

Gleich nach wenigen Minuten hatte der FCE eine Großchance, als Tim Reick den Ball von der rechten Seite scharf nach innen flankte und Timo Welz in der Mitte diesen Ball nicht richtig traf. Ansonsten tat sich in der ersten halben Stunde der Partie nicht viel. Die Saggiomo-Elf empfing die Gastgeber erst an der Mittellinie und legte zunächst Wert auf eine gute Organisation im Defensivverhalten. Mitunter gab es schöne Einzelaktionen im Spiel nach vorne, vor allem über Sebastian Schmidt auf dem linken Flügel, dessen Tempodribblings sehenswert waren. Doch keine dieser Aktionen führte zu einer klaren Torchance. In der letzten Viertelstunde vor der Pause häuften sich beim FCE die Fehlpässe im Mittelfeld, womit man Wyhl regelrecht zu Offensivaktionen einlud. Und so kam es, dass die Gastgeber vier, fünf hochkarätigste Torchancen hatten. Es war einzig dem überragenden Sven Lissek im Kasten des FCE zu verdanken, dass man zur Pause nicht hoffnungslos zurück lag. Beim Gang in die Kabinen bekam Timo Welz nach einer Rempelei die Rote Karte gezeigt. Trainer Dino Saggiomo stellte daraufhin taktisch um und ließ jetzt mit einer Viererkette hinten und einem dichten Mittelfeld davor spielen. Das zahlte sich aus. Bis auf einen gefährlichen direkt getretenen Freistoß gab es in der gesamten zweiten Halbzeit keine Torchance mehr für Wyhl. Als in der 68. Minute der brandgefährliche Steffen Kemmet eingewechselt wurde, kam es immer öfter zu Kontersituationen. Wenn nämlich der Ball rechtzeitig in die Tiefe auf Steffen Kemmet gespielt wurde, spielte dieser seine Schnelligkeit aus und war nicht zu halten. Daraus resultierten zwei Großchancen für den FCE. Zunächst war Steffen Kemmet nach Zusammenspiel mit Tim Reick auf der halbrechten Seite frei durch und hätte eigentlich nach innen zum durchgelaufenen Reick spielen müssen, der zentral vor dem Tor völlig frei war. Der FCE-Toptorjäger entschied sich aber für den eigenen Abschluss, der über das Tor ging. In der 88.Spielminute sprang der Ball nach einer guten Einzelaktion von Sebastian Schmidt dem am Elfmeterpunkt postierten Steffen Kemmet vor die Füße. Er zog sofort wuchtig ab, traf aber direkt den Wyhler Torhüter, den es fast mit dem Ball ins Tor gedrückt hätte. Aufgrund einer klaren Steigerung in der zweiten Halbzeit und einer kämpferisch überzeugenden Vorstellung in Unterzahl verdiente sich die Saggiomo-Truppe den Auswärtspunkt redlich. Mehr wäre allerdings an diesem Tag allzu schmeichelhaft gewesen.
Michael Zäh

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16.04.2016

Nix für Nervenschwache

FCE dreht das Spiel gegen Rheinfelden dank zweier Tore von Enrico Romano in den letzten zwei Minuten

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In der Anfangsphase zeigte die Saggiomo-Elf gleich, dass sie zielstrebig nach vorne spielen wollte. Nach Balleroberung ging es direkt und schnell über die Außenbahnen, ohne dass allerdings klare Torchancen erspielt wurden. Bei Ballbesitz der als konterstark geltenden Gäste ließ sich der FCE hingegen nicht locken, sondern nahm seine Verteidigungshaltung erst ab der Mittellinie ein. Nach knapp 20 Minuten erstarrte die Partie dann in ihren taktischen Zwängen. Rheinfelden verteidigte äußerst geschickt und setzte dann Nadelstiche. Der FCE wollte nicht naiv in die Falle tappen und legte ebenfalls sein Hauptaugenmerk auf eine gute defensive Ordnung. In der Vorwärtsbewegung fehlte mitunter auch die Laufbereitschaft ohne Ball, so dass die Aufbauspieler oft nicht wussten, wohin sie denn spielen sollten. Nach einer halben Stunde stieß der zuvor auffällig spielende Timo Welz bei einem Kopfballversuch mit dem Hinterkopf seines Gegenspielers zusammen, so dass alle Zuschauer den Atem anhielten. In den letzten fünf Minuten vor der Halbzeit kam der FCE noch einmal zu Abschlussaktionen durch Steffen Kemmet, der sich zuvor gegen mehrere Abwehrspieler im Spurt durchsetzen musste. Nach der Pause kamen die Gäste aus Rheinfelden zu mehreren guten Offensivaktionen durch den brandgefährlichen Guiseppe Catanzaro. Erst schnippelte er einen Ball mit dem Außenrist in Richtung langes Eck, fand aber im aufmerksamen Sven Lissek im FCE-Kasten seinen Meister. Kurz darauf landete ein Distanzschuss von Catanzaro krachend am Torpfosten. Und wieder nur wenige Momente darauf setzte er einen gefährlichen Kopfball. In der 61. Minute war es dann aber sein Sturmpartner Angelo di Palma, der das 0:1 erzielte, wobei die gesamte Defensivabteilung des FCE nicht gut aussah, da dieser Treffer trotz klarer Überzahl der Emmendinger direkt durchs Zentrum vorbereitet worden war. Die Saggiomo-Elf reagierte auf diesen Rückstand, indem sie nun ihrerseits wieder mehr Offensivaktionen hatte. Gleich vier Mal hintereinander holte Dribbelkünstler Sebastian Schmidt über die linke Seite einen Eckball heraus. Auch der für den verletzten Timo Welz eingewechselte A-Jugendliche Niklas Holderer sorgte für viel Belebung und hatte zwei Topchancen, die er sich selbst  durch seine Wendigkeit erarbeitete. In der Schlussphase nahm der Druck der Saggiomo-Elf immer weiter zu und schien Rheinfelden nun nur noch den Abpfiff herbei zu sehnen. Und dann schlug der eingewechselte Enrico Romano in der 88. Und in der 90. Minute mit zwei blitzsauberen Toren zu und drehte eine bereits verloren geglaubte Partie im Abstiegskampf. Mit ein Grund für den Sieg war auch, dass alle drei Einwechselspieler ihrem Team noch einmal entscheidende Impulse gaben: Niklas Holderer in der Spitze, David Künzler über die rechte Seite und eben der Doppeltorschütze Enrico Romano auf der „Zehn“. So war dieser extrem wichtige Sieg auch ein Verdienst von Dino Saggiomo und Tobias Heckhausen als Trainerteam, die den Mut für die richtigen Einwechslungen hatten.
Michael Zäh

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