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FCE verliert das letzte Heimspiel der Saison gegen Freiburg-St.Georgen mit 2:5

Bei herrlichen äußeren Bedingungen erspielte sich die Costa-Truppe in der Anfangsphase einige Vorteile. Den Gästen merkte man an, dass es für sie noch um den Klassenerhalt ging und sie waren zunächst auf Sicherheit bedacht. Der FCE hingegen spielte in der ersten halben Stunde unbekümmert auf und hatte die erste Torchance des Spiels, als Kazbek Ulubiev im gegnerischen Strafraum frei gespielt wurde und dann einen Gegenspieler sowie den Torhüter der Gäste umkurvte, sich danach aber den Ball zu weit vorlegte, so dass er quasi auch einen Schlenker um das leere Tor herum machte. Es folgten gefährliche Distanzschüsse von Jeremia Gass, Denis Gretz und Jakob Grießbaum, der in der Anfangsphase vor Spiellaune nur so sprühte und bester Mann auf dem Platz war. Dann kam die 27. Spielminute und die Gäste gingen nach einem Eckball mit ihrer ersten Offensivaktion in Führung, als Adrian Frankus einen groben Abwehrschnitzer ausnutzte (27.). Noch vor der Pause legte Frankus dann noch zwei weitere Tore (lupenreiner Hattrick) zum 3:0 für Freiburg-St.Georgen nach, jeweils nach haarsträubenden individuellen Abwehrfehlern (35.und 45. Minute). In der zweiten Halbzeit war es für die wenigen FCE-Zuschauer ganz schwer zu ertragen, was sie sich da ansehen mussten. Das Costa-Team war schon nach dem 0:1 völlig in sich zusammen gebrochen und baute in Halbzeit zwei nun noch mehr ab. Da war keine Spielidee mehr zu erkennen, da gab es kein echtes  gegenseitiges Unterstützen und so mancher Spieler machte den Eindruck, nur für sich allein vor sich hin zu kicken. Die Folge waren zwei weitere Gegentore, durch Frankus (61. Minute) und Tobias Geis (64. Minute). Nun bahnte sich ein Debakel vor heimischer Kulisse an (wo man doch vor dem letzten Heimspiel der Saison noch die Parole vernommen hatte, für die treuen Zuschauer noch einmal alles geben zu wollen). Positiv war dann einzig, dass die beiden eingewechselten Spieler Moritz Bange (68. Minute) und Alessandro Mita (75. Minute) noch für zwei Emmendinger Treffer zum 2:5-Endstand sorgten.
Der FCE spielte mit: Goette, Hader, Fassbinder, Remmersmann, Gass (Künzler), Wormuth (Bange), Grießbaum, Gretz, Engler, Coric Ulubiev (Mita)

Michael Zäh

A II-Junioren werden souverän Meister und steigen in die Kreisliga auf

von links oben: Trainer Uli Faller, Trainer Jason Sturm, Eren Gündüz, Okan Secinti, Lucas Voßler, Abubakar Awel, Jonah Harms, Max-Friedrich Mack, Robin Bührer, Sergei Skopets, Daniel Becker, Lorenz Weingärtner, Levi Kohal, Fan und Unterstützer Dieter Rutz Von links vorne: Stefan Radu, Jona Tsouli Aouar, Guy Agouze, Cedric Moosmann, Paul Öhlert, Andrei Radu, Torben Rutz, Raphael Kimmel Es fehlen auf dem Foto: Omed Aljayaari, Mahmood Izadi, Berkan Karadoruk, Hajro Mededovic, Alessandro Mita, Alexander Apiok, Noah Dägele, Paul Haasen, Mustafa Salman, Max Schwabe, Hasan Bilmec, Maximilian Disch, Adrian Gashi, Ron Schweizer, Luca Türk

 

Im zweiten Jahr in Folge werden die AII-Junioren des FCE Meister in ihrer Spielklasse. Im letzten Jahr stieg das Team nur ligaunabhängig nach den Statuten „quer“ auf und spielte in die Kreisstaffel gegen Altersgenossen sogenannter Einser Mannschaften oder gegen die Reserveteams von ebenfalls überbezirklich spielenden Vereinen. Jetzt mit dem zweiten Aufstieg wird tatsächlich zur nächsten Saison eine Klasse höher, in der Kreisliga, gespielt.

Das erfolgreiche Trainerduo Jason Sturm und Uli Faller setzte über die gesamte Spielzeit über 34 Spieler ein. Ein großer Zusammenhalt auch altersübergreifend mit den FCE-B-Junioren und großer Teamspirit waren die Grundlage für diesen schönen Erfolg.

Größter Fan der Mannschaft ist FCE-Trainerurgestein Dieter Rutz, der, wann immer es seine Zeit erlaubt hat, die Jungs über die gesamte Saison gerne unterstützend begleitet hat.

Herzlichen Glückwunsch vom ganzen Verein und alles Gute in der neuen Spielklasse zur neuen Saison!

Text: Marcus Mädler

Foto: Verein

Passiv und ratlos

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FCE verliert nach schwacher zweiten Halbzeit mit 0:4 gegen Au-Wittnau

Bei eiskaltem Wetter und teilweise sogar Schneefall im Mai, jedoch auf sehr gut präpariertem Spielfeld entwickelte sich in der ersten Halbzeit ein recht munteres Spiel. Die Akteure legten durchaus Tempo an den Tag und die Costa-Elf war zunächst dem Gegner auch ebenbürtig, versäumte es allerdings im letzten Spieldrittel präzise Bälle zu spielen, so dass keine Torchancen für den FCE heraus gespielt wurden. Zu gefallen wusste in dieser Phase erneut die Mittelfeldachse mit Jakob Grießbaum und Denis Gretz, die beide viele Ballkontakte hatten und gute Bälle spielten. So war es schon etwas Pech, als in der 20. Minute ein sehr umstrittener Freistoßpfiff erfolgte. Denn Felix Wolf hatte zuvor klar den Ball gespielt. Aus knapp 20 Metern besorgte dann Kapitän Andreas Zimmermann die Führung für Au-Wittnau. Kurz darauf zeigte Stefan Lohrer, Torhüter des FCE, einen tollen Reflex und verhinderte so das 0:2. Damit machte er wett, dass er bei Freistoßtor zuvor nicht so gut ausgesehen hatte. War der Auftritt der Costa-Truppe in der ersten Halbzeit insgesamt noch okay gewesen, änderte sich das Bild nach der Pause komplett. Jetzt machten die Gäste mächtig Druck und konnte sich der FCE überhaupt nicht mehr aus der Umklammerung befreien. Tatsächlich kamen die Gastgeber kaum noch in die gegnerische Hälfte, geschweige denn vor des Gegners Tor. So erzielte Au-Wittnau in regelmäßigen Abständen die Tore zum verdienten Sieg, der mit 0:4 aus Emmendinger Sicht die Quittung für ein passives und ratloses Auftreten in Halbzeit zwei war.
Der FCE spielte mit Lohrer, Hader, Wolf, Gutjahr, Wormuth, Griebaum, Gretz, Coric (Aytekin), Bange (Remmersmann), Ulubiev (Mita), Engler

Michael Zäh

Sportjournal

Alle Spiele live auf Sky

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Die. – Do. 10:00-23:00

Fr. – So. 10:00- 00.00
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Bewirtung mit Speis und Trank von allen Spielen auf dem FCE Kunstrasen in der FCE-Hütte direkt am Spielfeld!

Jeden Samstag Seniorenabend mit Alleinunterhalter und Tanz ab 19:00 Uhr

 

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Mehmet Diker

07641/9620798 oder 0172/5805359

Feingefühl im Füßchen

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Der FCE gewinnt gegen FFC 2 mit 2:0 und verlässt den letzten Tabellenplatz

In einem in Halbzeit eins recht körperlos geführten Spiel, hatte die Costa-Elf eindeutig die besseren Torchancen. Nach einem schönen Querpass des jungen Alessandro Mita kam Aldin Coric zentral aus zwölf Metern zum Abschluss und scheiterte am gegnerischen Torhüter. Kurz darauf spielte David Wormuth mit einem Zuckerpass in die Tiefe Denis Gretz frei, der aber allein vor dem FFC-Torhüter einen Tick zu lange zögerte und somit abgeblockt wurde. Dann war es erneut Denis Gretz, der sich an der Torauslinie gut durchsetzte und den Ball mustergültig zurück auf Aldin Coric legte, der jedoch erneut am Schlussmann der Gäste scheiterte. Die vierte hochprozentige Torchance hatte dann Kazbek Ulubiev, dessen Schuss der Freiburger Torhüter mit ganz langen Fingern noch über die Latte lenkte. Die ersatzgeschwächten Gäste kamen erst kurz vor der Pause zur ersten klaren Torchance, als mehrere Emmendinger Spieler ausgerutscht waren. Es wäre mal wieder typisch gewesen, wenn daraus ein Rückstand für den FCE entstanden wäre, doch die Gäste vergaben ihre einzige Torchance im ersten Durchgang. Nach der Pause drängte die FFC-Reserve die Gastgeber immer weiter zurück. Das ergab aber Konterchancen. Zuerst spielte David Wormuth einen tollen vertikalen Pass direkt in den Lauf des durchgebrochenen Aldin Coric, dessen Abschluss allein vor dem gegnerischen Torhüter von diesem noch zur Ecke gelenkt wurde. Kurz darauf zeigte David Wormuth erneut viel Feingefühl im Füßchen und spielte den nahezu identischen Pass, erneut in die Gasse für Aldin Coric. Dieser machte dann etwas, was er äußerst selten tut: Er spielte den Ball direkt quer auf den mitgelaufenen Denis Gretz, der die Nerven behielt und das längst verdiente 1:0 erzielte (68. Minute). Nun riskierten die Gästen noch mehr und der FCE hatte zwei Mal Glück, als zuerst ein Ball nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei ging und als dann ein Kopfball am Emmendinger Torpfosten landete. Auf der anderen Seite ergaben sich ebenfalls weitere Chancen. Nach guter Auflage von Felix Remmersmann setzte der insgesamt bärenstarke Jakob Grießbaum den Ball aus 20 Metern nur knapp über den Kasten. In der Nachspielzeit beseitigte dann Kazbek Ulubiev nach gutem Zuspiel von Niko Suchowitz mit dem 2:0 alle Zweifel am verdienten Heimsieg für die Costa-Truppe (92. Minute).
Der FCE spielte mit: Lohrer, Künzler (Hader), Wolf, Gutjahr, Gass, Wormuth (Remmersmann), Gretz (Suchowitz), Coric, Grießbaum, Mita (Fassbinder), Ulubiev

Michael Zäh

Starke erste Halbzeit gespielt


 FCE verliert trotz 1:0-Führung noch spät mit 1:3 gegen Elzach-Yach

Bei geradezu winterlichenTemperaturen entwickelte sich ein sehr flottes Landesligaspiel. Dabei zeigte das Costa-Team in der ersten Halbzeit die stärkste Leistung in einem Heimspiel seit langer Zeit. So räumten in der Innenverteidigung Felix Wolf und Jo Gutjahr alles weg, was gefährlich zu werden drohte. Auf der linken Abwehrseite bestach Jeremia Gass ein ums andere Mal mit seiner Cleverness und coolen Dribblings. Im zentralen Mittelfeld lieferte Denis Gretz eine Klasse-Partie und sicherte souverän jeden Ball. Neben ihm zeigte Jakob Grießbaum nicht nur viel spielerische Klasse und eine prima Technik am Ball, sondern auch einen enormen kämpferischen Einsatz. Und in der Offensivreihe vernaschte Aldin Coric die Gegenspieler reihenweise, die sich oft nur noch durch (teils rüde) Fouls zu helfen wussten. Da aber auch die Gäste aus Elzach einen schnellen und sehr ansehnlichen Fußball spielten, war das Derby voller Abwechslung. Nach einem erstklassig diagonal geschlagenen Ball von Aldin Coric nahm Kazbek Ulubiev die Kugel gegen die Laufrichtung seines Gegenspielers mit und erzielte mit trockenem Schuss das 1:0 (14. Spielminute). Elzach kam im ersten Durchgang nur zu einer echten Topchance, aber Stefan Lohrer im Kasten des FCE lenkte den satten Schuss des Elzachers Robin Köhler noch mit den Fingerspitzen über die Torlatte. Nach einem nahezu perfekt ausgespielten Konter über mehrere Stationen hatte dann der FCE die Chance, auf 2:0 zu erhöhen. Julian Engler als letzter Abnehmer der Ballstafette wollte es zu gut machen und die Kugel in zentraler Position rund zwölf Meter vor dem gegnerischen Tor erst noch annehmen. So geriet ein Elzacher Abwehrbein noch dazwischen und blockte den Schuss. Kurz vor der Pause hatte man dann den Eindruck, dass die Konzentration und die Kraft der jungen Emmendinger Mannschaft bereits nachließ, so dass von der Tribüne aus der Pausenpfiff gefordert wurde. In der zweiten Halbzeit wurde das Spiel immer wilder. Es ging in hohem Tempo hin und her, aber zumeist kamen die Bälle nicht mehr präzise zum Mitspieler. Der Eindruck verfestigte sich, dass Kraft und Kondition bei der Costa-Truppe nun stark nachließen. Durch einen stark getretenen Freistoß kam Elzach dann zum 1:1-Ausgleichstreffer (69. Minute), der zu diesem Zeitpunkt etwas glücklich war. Das gab den Gästen und Mut und verunsicherte die FCE-Spieler. Nach einem relativ leichten Abwehrfehler auf der linken Abwehrseite fiel dann das 1:2, das im Grunde die gute Leistung der FCE-Truppe zunichte machte. Das 1:3 in der Nachspielzeit spielte keine Rolle mehr. Dennoch sei erwähnt, dass dieses Gegentor fiel, weil ein FCE-Spieler nicht in der Lage war, einen Einwurf an den eigenen Mann zu bringen. Das war schade, wie die Niederlage insgesamt auch.
Der FCE spielte mit: Lohrer, Hader, Wolf, Gutjahr, Gass, Gretz (Wormuth), Grießbaum, Coric (Remmersmann), Engler, Ulubiev, Bange (Jasseh)

Michael Zäh

Schöne Sonne für gut 300 Zuschauer

 

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 Der FCE geht völlig chancenlos mit 0:6 im Derby gegen Teningen unter
Zwei Dinge waren es, die an diesem Derby für beide Teams stimmten. Zum einen die wunderbare Zuschauerzahl von gut 300 Fans, zum anderen das tolle Wetter mit erwärmender Frühlingssonne schon um 11 Uhr am Vormittag (was ja eigentlich 10 Uhr war, da in der Nacht zuvor die Uhr auf Sommerzeit umgestellt wurde). Nach Anpfiff gingen die Gemeinsamkeiten bei diesem Derby schnell zu Ende. Bereits in der zweiten Spielminute erkämpften sich die Teninger mit gekonntem Pressing den Ball und Fabio Saggiomo erzielte seinen 17. Saisontreffer zum frühen 0:1. Dies sei auch deswegen erwähnt, weil Teningens Fabio Saggiomo damit in dieser Saison bereits zwei Treffer mehr erzielte als das gesamte FCE-Team (15 Tore in bisher 22 Partien). Nach dieser kalten Frühdusche, die der FCE wieder freiwillig, aufgrund eigener Fehler im Abwehrverhalten genoss, versuchte FCE-Trainer Mark Costa sein Team mit vielen emotionalen Rufen wieder aufzurichten. Dies klappte dann bis zur 29. Minute recht gut, wobei es sogar eine gute FCE-Torchance gab, als Ousman Jasseh sich über dir rechte Angriffsseite prima durchgesetzt hatte, aber sein Rückpass von der Torauslinie dann innen keinen Abnehmer fand. Ein fulminant getretener Freistoß von Teningens Kapitän Florian Rees landete kurz darauf krachend an der Querlatte des Emmendinger Gehäuses. Dann kam also die 29. Spielminute, als ein unnötiges Foul kurz hinter der Mittellinie zu einem vermeidbaren Freistoß für die Gäste führte. Diesen trat wiederum Florian Rees und es kam zu einem etwas unglücklichen Handspiel eines Emmendinger Spielers im eigenen Strafraum. Den fälligen Strafstoß verwandelte Niklas Fross zum bereits vorentscheidenden 0:2 für den FCT. Kurz vor und kurz nach der Pause kam dann der Auftritt des pfeilschnellen Stephan Stübbe, der haarsträubende Emmendinger Fehler zu einem Dreierpack nutzte (38./47./55. Minute) und das Ergebnis auf 0:5 hoch schraubte. Den Schlusspunkt zum 0:6 durfte dann Timo Welz setzen, der ja in den vergangenen Spielzeiten noch das Trikot des FCE trug. Die Gäste aus Teningen waren dem Costa-Team taktisch, technisch, aber auch von der Mentalität her und bezüglich der mannschaftlichen Geschlossenheit haushoch überlegen und hätten locker noch mit drei, vier weiteren Treffern glänzen können, wenn sie ihre dicken Torchancen genutzt hätten. Beim FCE war besonders bitter mit anzusehen, dass sich die Spieler gegenseitig wenig halfen und darüber hinaus offensichtlich auch ängstlich waren.
Der FCE spielte mit Lohrer, Kreutner Danilovic, Wolf, Künzler (Hader), Wormuth, Grießbaum (Gretz), Ulubiev, Engler (Aytekin), Coric (Bange), Jasseh 
Michael Zäh

Überraschungsparty für Dieter Rutz war ein Riesenknaller

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Die Familie war als Verbündete eingeweiht, nur der Jubilar ahnte nichts: am vergangenen Freitag wurde FCE-Urgestein und Trainerlegende Dieter Rutz anläßlich seines am 19.03.2019 80. Geburtstag unter einem Vorwand in die Vereinsgaststätte Sport-Journal gelotst. Nichtsahnend betrat der „Trainer“ die Location und es verschlug ihm die Sprache. Über 80 seiner ehemaligen Jugendspieler im FCE gemeinsam mit den seinerzeitigen Mitverantwortlichen aus der Jugendarbeit, dem aktuellen geschäftsführenden Vorstandsteam und den Mitstreitern aus den unzählig vielen Crocky-Turnieren und Ferienprogrammaktionen aus den vergangenen Jahren empfingen mit Standing-Ovations im Spalier und mit einem Happy Birthday auf den Lippen den sichtlich gerührten Jubilar. Ein unvergesslicher Abend für alle Anwesenden mit Ehrung durch den stellvertretenden Bezirksvorsitzenden Peter Welz, Dankesworten und einer Miniaturausgabe der Dieter Rutz Fußballarena von Stefan Bayer und Ilona Welz von der Eduard-Spranger Schule für das Engagement von Dieter Rutz im Zeichen der Inklusion von Kindern mit Handicap durch den gemeinsamen Fußballsport und einer Laudatio des ehemaligen Jugendleiters Peter König nahm seinen Lauf. Ein überglücklicher Jubilar ließ es sich nicht nehmen, tief zu fortgeschrittener Nachtzeit seine ehemaligen „Jungs“ zu verabschieden und das Lokal auch als Letzter zu verlassen. Wenn er einen Ball in der Nähe gehabt hätte, wäre der leidenschaftliche Torhüter sicherlich noch im Laufe des Abends in einem schwarzen Pullover mit der Nummer 1 auf dem Rücken zwischen die Pfosten gestanden und hätte sich von seinen Jungs wie früher die Bälle um die Ohre schießen lassen. Immer wieder machte an diesem Abend in allen Gesprächen an den Tischen die Frage und das Staunen die Runde, dass dieser unglaubliche Mann tatsächlich schon 80 Lenze zählen sollte. Es bedarf keiner Worte mehr und spricht für die Wertschätzung dieses Mannen und seiner Lebensleistung, wieviele ehemalige seiner Jugendspieler es sich nicht nehmen ließen um jetzt im eigenen Erwachsenenalter in Familienverantwortung stehend an diesem Abend unbedingt dabei sein zu können. Selbst aus Köln, Frankfurt und Erding war kein Weg zu weit und auch eine Videobotschaft von der Ostseeküste wurde live zugeschaltet. Jeder wollte dem „alten Trainer“ einfach etwas zurückgeben. Denn Dieter Rutz prägte jeden seiner Spieler auf seinem Lebensweg. Nur wer Dieter Rutz als Mensch und als Trainer kennenlernen durfte und selbst erlebt hat, weiß von was die Rede ist. Danke Trainer, Danke und herzlichen Glückwunsch und die besten Wünsche für weitere viele gesunde und frohe Lebensjahre im Namen aller deiner Jungs und heutigen Männer vom FCE.

Marcus Mädler